Schuljahr 2016/17

Ein Projekt zur Berufsorientierung der BOZ Fächer Soziales und Wirtschaft

SCHULE ZUM ANBEIßEN

Im Frühjar 2017 durften sich Schülerinnen und Schüler der Fächer Wirtschaft und Soziales beweißen. Innerhalb eines Projektes sollten sie an die Aufgabe, einen kompletten Abend in der "Walkmühle" zu gestalten, herangeführt werden.
Die Kinder aus Wirtschaft zeichneten sich für die Dokumentation und das Schriftwesen verantwortlich, die Kinder aus dem Fach Soziales übernahmen die Praxis.

 

 

 

Fitnessvormittag für die 3. und 4.Klassen

 

„Voll cool!“ – Das war das Fazit vieler Kids nach der schweißtreibenden Dancess-Stunde mit Tanja Bross vom Kursstudio  „emotion2“ in Feuchtwangen.

 

Am Donnerstag und Freitagvormittag vor den Faschingsferien erlebten die begeisterten Schülerinnen und Schüler unserer dritten und vierten Klassen eine Sportstunde der besonderen Art: Im Rahmen unseres Jahresmottos „Gesundheit und Bewegung“ kam Tanja Bross zu uns an die Schule und stellte jeder Klasse das Fitnesstraining „Dancess“ vor. Diese besondere Art von Training verbindet Fitness und Tanzen und schult nicht nur Ausdauer, sondern stärkt auch nebenbei das Selbstbewusstsein. Während den 45 Minuten erarbeitete sie mit jeder Gruppe eine kleine Choreographie im sog. „MTV-Style“, der sich aus einfachen HipHop-Elementen und coolen Moves und Grooves zusammensetzt. Tanja Bross machte gleich zu Beginn der Stunde klar, dass es nicht wichtig wäre die Schritte und Tanzelemente perfekt auszuführen sondern, dass die ständige Bewegung und vor allem der Spaß dabei im Vordergrund stehen. Auch wenn anfangs der ein oder andere Schüler etwas skeptisch und zurückhaltend war, machten in jeder Klasse bald alle begeistert mit und hatten sichtlich jede Menge Spaß. Am Ende der Stunde bedankte sich Tanja Bross immer mit Applaus bei den Schülern für ihre begeisterte Teilnahme und lobte ihre Motivation und Ausdauer. Mit Beifall und lautstarkem Jubel verabschiedeten sich die Klassen von ihrer „Trainerin“ und stellten fest, dass „Bewegung so, mega Spaß macht“, und „wir sowas öfter im Sportunterricht machen sollten“. Herr Winter überreichte ihr am Ende der zwei Fitnessvormittage als kleines Dankeschön selbstgemachte Marmelade unserer Schülerfirma.

 

Schuljahr 2015/16

Besuch der Märchenerzählerin - Juliane Dehner

Letzte Woche besuchte unsere ehemalige Kollegin Juliane Dehner in ihrer Funktion als Märchenerzählerin unsere ersten Klassen. Die Schüler bekamen als Erinnerung an die wunderschönen Geschichten jeweils eine Perle.

Vorlesewettbewerb der 3. Klassen

Am 1. Juni 2016 fand an der Grundschule Feuchtwangen-Stadt der schulhausinterne Entscheid des Vorlesewettbewerbs für die dritten Klassen statt. Dieser wurde vom staatlichen Schulamt Ansbach ins Leben gerufen.

Für jede Klasse traten zwei SchülerInnen an, die im Vorfeld durch Klassenabstimmungen gewählt wurden. Die Klassen wurden vertreten durch Larissa Kern (3a), Ieva Draveniece (3a), Lena Weber (3b), Nelly Meyer (3b), Clara Schwab (3c) und Marcel Palej (3c).

Die LeserInnen konnten in der ersten Vorleserunde mit einem vorbereiteten, selbst gewählten Text ihre Lesekompetenz zeigen. Der Vortrag sollte sich auf ca. drei Minuten beschränken. Nach einer kurzen Pause lasen die Kinder im zweiten Durchgang einen gleichen, für sie unbekannten Text vor.

Die Jury, bestehend aus dem Schulleiter Herrn Werner Winter, Alexandra Schmied (Mitarbeiterin im freiwilligen sozialen Jahr), dem Förderlehrer Horst Hitz und den Klassenlehrerinnen Eva Demmert (3a), Ramona Hemm (3b) und Carina Teubner (3c), bewertete die LeserInnen mit Punkten.

 

Geachtet wurde auf

· die Lesetechnik (Aussprache, Flüssigkeit, Tempo, Lesefluss,…)

· die Textgestaltung (Betonung, Satzmelodie, Wiedergabe der Stimmung

· und (beim selbst gewählten Text) das Textverständnis (Textabschnitt geschlossen und sinnvoll ausgewählt,…).

Zur Siegerin wurde Larissa Kern gekürt, die in beiden Vorleserunden durch ihre flüssige und betonte Art zu lesen überzeugte.

 

Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde. Die Schülerinnen, die Platz 1 bis 3 belegten, durften sich zusätzlich über eine Eintrittskarte des Aquella-Bads in Ansbach freuen.

Auf Larissa wartete am 16. Juni 2016 der Bereichsentscheid, der in diesem Jahr in Dinkelsbühl stattfand. Dort konnte sie sich mit den anderen Schulsiegern messen.

Schullandheimaufenthalt der 3. Klassen

Die Tage (und Nächte) vom 6. bis 8. Juni 2016 verbrachten die Klassen 3a, 3b und 3c mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Demmert, Frau Hemm und Frau Teubner und den Betreuern Frau Fornahl, Herr Hitz und Frau Schmied im Schullandheim Heidenheim.

 

Nach Ankunft im Schullandheim suchten wir unsere Zimmer auf und begannen mit dem Beziehen der Betten. Anschließend folgte eine Hausrallye bis es um 12 Uhr ein leckeres Mittagessen gab. Anschließend fand ein Team- und Konflikttraining statt (welches vom Jugendamt „Wir gegen Jugendkriminalität e.V.“ finanziell unterstützt wurde). Die Kinder lernten, dass durch Zusammenhalt viele Probleme aus dem Weg geschafft werden können. Nach dem Abendessen hatten die Kinder Zeit zur freien Verfügung. Sie konnten ihr Schullandheim-Tagebuch schreiben, die Klassenlektüre lesen oder spielen. Später wanderten wir nach Heidenheim, um Eis zu essen. Die Bürgermeisterin Heidenheims sperrte dafür netterweise extra ihr Café auf. In der Dunkelheit liefen wir mit Taschenlampen zurück ins Schullandheim. Trotz Müdigkeit konnten die Kinder vor Aufregung in den fremden Betten nicht gleich einschlafen. Am nächsten Vormittag besichtigten wir die nahegelegene Windkraftanlage. Wir durften auch in ein Windrad hinein. Dort konnten wir die Technik anschauen, die in so einer Anlage steckt. Beeindruckend war aber vor allem die Größe der Rotorblätter. Nachmittags lernten die Kinder an Stationen Erste-Hilfe-Maßnahmen wie Pflasterverband, Notruf, Vorgehensweise bei Bauchschmerzen, Bewusstlosigkeit, Verbrennung oder bedrohlicher Blutung kennen. Die Verhaltensweisen wurden auch gleich eingeübt, so dass die Drittklässler nun Erste-Hilfe-Experten sind. Den Abend ließen wir am Lagerfeuer mit Stockbrot und Liedern ausklingen. Am letzten Morgen mussten die Betten abgezogen und die Zimmer aufgeräumt werden. Trotz großer Bemühungen fanden die Lehrerinnen oder Putzfrauen noch das eine oder andere liegengebliebene (Kleidungs-) Stück. Nach dem gemeinsamen Frühstück erkundeten wir den „Hahnenkamm-Erlebnispfad“ und besuchten die „Steinerne Rinne“ bei Wolfsbronn. Am Nachmittag kamen wir gesund und gut gelaunt, aber müde zurück in Feuchtwangen an.

Stadtführung der 3. Klassen

Im HSU-Unterricht beschäftigten sich die dritten Klassen in den letzten Wochen mit der Geschichte der Stadt Feuchtwangen. Als Abschluss des Themas stand eine Stadtführung auf dem Programm. Die Klassen trafen sich mit der jeweiligen Stadtführerin am Röhrenbrunnen am Marktplatz. Nachdem wir viele Informationen über den Brunnen, die frühere Poststation und das in Feuchtwangen lebende Storchenpärchen erhalten hatten, liefen wir durch die „Handwerkergassen“. Manch Schüler entdeckte sogar in seinem Namen, dass er von Handwerkern abstammte. Am Zwinger zeigte uns die Stadtführerin, an welcher Stelle sich früher das „Untere Tor“ befunden hatte. Wir erfuhren auch, dass Fachwerkhäuser oft verputzt wurden, damit sie nicht so schnell Feuer fangen konnten. Nun ging die Führung weiter zum „Taubenbrünnlein“. Dort lasen wir noch einmal die Sage von Karl dem Großen. Unsere Stadtführung endete am „Kirchhof“, dem ehemaligen Friedhof, bei den beiden evangelischen Kirchen.

 

Dancen ohne Grenzen

 „In der Anfangsposition aufstellen, Kopf nach unten und los geht’s.“ Hip-Hop-Klänge dröhnen aus den Lautsprechern und die Jugendlichen tanzen ihre einstudierte Choreografie. Die Tanzcrew des schulübergreifenden Projekts „Dancen ohne Grenzen“ besteht aus 18 Schülern von fünf Schulen und wird von den jeweiligen Sozialpädagogen an den Schulen betreut. Die Teilnehmenden Schulen sind die Ansbacher Güll- und Luitpoldschule, das Förderzentrum St. Laurentius in Neuendettelsau, sowie die Grund- und Mittelschule Feuchtwangen-Stadt mit ihren Sozialpädagogen, Markus Hecht, Bianca Honold, Ramona Engl und Laura Fornahl.

Vor dem Hintergrund, dass Flüchtlingskinder an den Schulen ankamen, entstand auf Initiative der vier Sozialpädagogen die Projektidee. Die Mädchen und Jungen haben fast alle einen Migrations- beziehungsweise Flüchtlingshintergrund und können sich untereinander nur bedingt sprachlich verständigen. Das gemeinsame Tanzen stärkt aber die Teilnehmer und trägt dazu bei, innere und äußere Grenzen abzubauen. Über soziale Netzwerke tauschen sich die Mitglieder der Tanzgruppe aus und verabreden sich zu privaten Proben. Die unterschiedlichen Kulturgruppen freunden sich durch das gemeinsame Tanzen an und die Herkunft spielt dabei keine Rolle.Die Teilnehmer sind komplette Anfänger und haben im Hip-Hop-Bereich keine Erfahrung, weshalb der Tanztrainer mit den Jugendlichen „bei Null anfangen“ musste. Aber gerade deshalb sind die Fortschritte enorm.

Um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und auf der Bühne eine gute Figur zu machen, wurden kürzlich einheitliche Outfits für die Tanzgruppe angeschafft.Ihren ersten Auftritt hatte die Tanzgruppe am Samstag, 11. Juni, im Neuendettelsauer Förderzentrum St. Laurentius. Dort haben sie, trotz heftigem Lampenfieber, am Schulfest gezeigt, was sie in den letzten Wochen gelernt haben. Weitere Auftritte bei öffentlichen Veranstaltungen werden z.B. auf dem Schulfest der Luitpoldschule und dem Streetball-Turnier folgen.

 

 

 

Einladung zum Schulfest 2015/16

Am Freitag, dem 6.5.2016, findet unser diesjähriges Schulfest statt. Die Veranstaltung beginnt um 14.00 Uhr mit einer kurzen Begrüßung im Pausenhof der Schule. Bei schlechtem Wetter weichen wir in die Mensa aus. Nachdem wir nun über zwei Jahre sehr intensiv an einem so genannten Sozialzielekatalog gearbeitet haben, soll unser letztes Sozialziel gleichzeitig das Motto unseres diesjährigen Schulfestes sein. "Wir gehören zusammen"  steht deshalb im Mittelpunkt unserer Veranstaltung. Die Klassen und AGs haben sich in den letzten Tagen und Wochen wieder intensiv auf das Schulfest vorbereitet und warten mit einem bunten Programm für Sie auf. Der Elternbeirat wird wieder für Ihr leibliches Wohl sorgen - herzlichen Dank dafür!! Wir würden uns freuen, wenn wir Sie am Freitag in der Zeit von 14.00 bis 17.00 Uhr an unserer Schule begrüßen dürften.

Ihr Schulleiter

W. Winter, Rektor

 

 

Känguru Meisterschaft der Mathematik

 

Am 17. März 2016, kurz vor den Osterferien, qualmte es in unserem Physiksaal gewaltig! Aber keine Sorge, das lag nicht an einem fehlgeschlagenen Experiment, sondern an vielen angestrengten, „mathe-strapazierten“ Köpfen.

 

37 Schülerinnen und Schüler der dritten, vierten und fünften Klassen hatten sich für den deutschlandweiten Känguru-Mathematik-Wettbewerb angemeldet und traten hochmotiviert und aufgeregt an. Jeder bekam knifflige und lustige Aufgaben zu seiner Altersstufe gestellt. Von Rechenaufgaben über das Drehen geometrischer Figuren hin zum Austesten der Anzahl von Möglichkeiten und auch Kuhwettrennen die Gehirnzellen kamen auf ihre Kosten. Einige Kinder kosteten die gesamten zur Verfügung stehenden 75 Minuten aus. Auch in den Folgestunden und sicherlich auch zuhause wurde fleißig nachbesprochen und diskutiert ja, auch Mathe kann richtig viel Spaß machen!

 

Ob tatsächlich ein Teilnehmer unserer Schule unter den etwa 800.000 Teilnehmern einen der vorderen Plätze belegt hat, werden wir bald erfahren. Die Teilnehmerurkunde und das kleine Geschenk hat sich jeder einzelne Schüler und jede einzelne Schülerin redlich verdient!

 

(weitere Infos - auch die aktuellen Lösungsbuchstaben - unter www. http://www.mathe-kaenguru.de)

Spenden für zwei gute Zwecke

Anstelle einer Weihnachtsfeier fand an unserer Schule heuer ein großer Weihnachtsbasar statt, für den unsere Klassen im Vorfeld fleißig gebastelt, gebacken und gewerkelt hatten. Auch unsere Schülferfirmen hatten sich intensiv auf den Basar vorbereitet, so dass den Eltern jede Menge verschiedene Artikel angeboten werden konnten. Diese nutzten die Gelegenheit sehr intensiv, so dass die meisten Stände schon vor Ablauf der Veranstaltung ausverkauft waren. Nachdem wir uns in der Lehrerkonferenz bereits im Vorfeld darauf geeinigt hatten, dass nahezu der gesamt Erlös für gemeinnützige Zwecke gespendet werden sollte, fand die offizielle Spendenübergabe im März statt. Nach Beratung in der Lehrerkonferenz wurden zwei Institutionen ausgesucht, auf die Spenden zu gleichen Teilen gehen sollten. Zum einen ist das die Aufnahmeeinrichtung für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge, die im ehemaligen Schwesternwohnheim des Krankenhauses Feuchtwangen ansässig ist und zum anderen geht der zweite Teil an den Verein Amelie eV (www.amelie-ev.de), der sich in erster Linie um die Belange von chronisch kranken Kindern kümmert und sehr dankbar für jede Art von Spende ist. Beide Einrichtungen erhielten als Spende aus dem Erlös unseres Basars eine Summe von 550 Euro zur eigenen Verfügung. Mit diesen beiden Spendenzielen wollten wir bewusst ein Zeichen setzen. Zum einen war es uns wichtig, dass gerade in der heutigen Zeit, in der das Thema Flüchtlinge leider häufig pauschal nur negativ oder nur positiv beurteilt wird. Aus unserer Sicht fehlt hier häufig das Augenmaß und der Wille, die einzelnen Fälle einzeln und differenziert zu betrachten. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass es sich hier wirklich um Jugendliche handelt, die unsere Hilfe nötig haben und vor deren Schicksal wir nicht die Augen schließen dürfen. Deshalb haben wir uns sehr bewusst dafür entschieden, diese Einrichtung zu unterstützen. Mit dem Geld, das wir spenden konnten, führen die Betreuer mit den Jugendlichen einen Tagesausflug durch, der mit den staatlichen Geldern nicht finanzierbar wäre. Unser zweiter Spendenzweck, der Verein Amelie eV., rückt ein Thema in den Fokus, das leider viel zu wenig zur Sprache kommt. In diesem Verein engagieren sich ehrenamtlich und mit viel Herzblut Menschen, um Familien mit chronisch kranken oder behinderten Kindern zu unterstützen. Dieser Verein hilft dort, wo staatliche Hilfen aufhören und ermöglicht es so, den betroffenen Familien, den Alltag etwas zu erleichtern. Unser Respekt und unser Dank sollte all diesen Unterstützern gelten, die sich so aufopferungsvoll dieser Sache verschrieben haben. Interessierten empfehlen wir, sich auf der homepage des Vereins zu informieren. Der Verein ist sicher dankbar für jede Form der Unterstützung. Das Foto oben zeigt die Spendenübergabe mit (v.l.) Frau Pöschl, unserer Konrektorin, Frau Hainke vom Verein Amelie eV., Frau Palatzky von Flüchtlingseinrichtung und Herrn Hitz, unserem Förderlehrer, der den Kontakt zum Verein Amelie eV. hergestellt hatte. Die beiden Vertreter der Insitutionen zeigten sich sehr dankbar für die Spenden und versicherten den sinnvollen Einsatz der Gelder. Wir sind glücklich, dass wir mit Ihrer Hilfe, liebe Eltern, in beiden Fällen etwas Gutes tun konnten. Unser Dank gilt den verantwortlichen Lehrkräften, den beteiligten Kindern und Ihnen, liebe Eltern, die Sie mit Ihrem Kauf die Spenden erst möglich gemacht haben.

 

Polizeibesuch in der Stadtschule

Am 22. und 23. Februar 2016 bekamen die ersten Klassen einen besonderen Besuch! Herr Pause von der Polizeidienststelle Feuchtwangen erklärte den Schülern, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält und auf was man als Teilnehmer im Verkehr achten muss.

Ganz wichtig war Herrn Pause, dass alle Kinder auf dem Schulweg gut gesehen werden. Die zu Beginn des Schuljahres verteilten Leuchtwesten helfen dabei! Aber auch Schulranzen mit Leuchtstreifen und helle Kleidung lassen die Kinder für alle Verkehrsteilnehmer besser sichtbar werden. Die Schüler sollten zudem darauf achten auf dem Teil des Gehwegs zu laufen, der weit weg von der Straße ist.

Auch das richtige Überqueren der Straße wurde erklärt und gemeinsam geübt. Anschließend durften die Schüler ein passendes Bild ausmalen. Sichere Überwege sind Ampeln und Zebrastreifen. Doch auch hier muss man immer nach links und rechts sehen, denn es könnte ja sein, dass ein Auto den Zebrastreifen übersieht!

Wir danken Herrn Pause für seinen Besuch und werden beim nächsten Überqueren der Straße sicher an ihn denken.

Fachtag "Inklusion" am 25.1.2016 an unserer Schule:

Am 25.1.2016 findet in unserer Mensa der Fachtag Inklusion (Inklusion vor Ort) statt. Diese Veranstaltung besteht aus zwei Teilen. Während am Nachmittag von 14.30-17.30 Uhr ein Fachvortrag zum Thema mit einem anschließendem Austausch angeboten wird, ist für den Abend (18.00-19.30 Uhr) eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Vertretern von der Regierung, der Schulaufsicht, den Schulen, den Eltern und Kommunen geplant. Nach den bisherigen Anmeldezahlen gehen wir davon aus, dass beide Veranstaltungen mit rund 100 Teilnehmern sehr gut besucht sein werden. Vor allem für die Podiumsdiskussion sind auch Sie, liebe Eltern, herzlich eingeladen. Nähere Informationen und eine Programmzusammenfassung entnehmen Sie bitte diesem Flyer.

Weihnachtsbasar an der Grund- und Mittelschule Feuchtwangen-Stadt

 Am 16. Dezember 2015 lud unsere Schule alle Eltern und Interessierten zu unserem Weihnachtsbasar in die Schule ein. Pünktlich um 18 Uhr wurde der Basar eröffnet. Passend zum Anlass ließen Grundschulkinder weihnachtliche Lieder erklingen. Nach der offiziellen Eröffnung konnten die Gäste sich an den verschiedenen Ständen der einzelnen Klassen umschauen und so manches erwerben. Die einzelnen Klassen verkauften von selbstgebasteltem Weihnachtsschmuck, Badezusätzen über Brotaufstriche bis hin zu Waffeln und Weihnachtscocktails Verschiedenstes zum Thema Weihnachten. Unsere Eingangshalle, der gesamte Gebäudeteil LB5 und unsere Mensa waren als Verkaufsfläche vorgesehen und äußerst gut besucht. Ein besonderes Highlight stellte sicher der Verkauf einer selbstgesungenen und vertonten Weihnachts-CD der Klasse 4b dar. Der Erfolg des Basars war überwältigend und beruht vor allem auf den vielen Vorbereitungen in den, sowie unseren Gästen, die fleißig einkauften. Die Einnahmen aus unseren Verkäufen werden zu einem großen Teil gespendet, so dass ein Teil des weihnachtlichen Gedankens erfüllt wird. Auch unser Elternbeirat beteiligte sich wieder äußerst engagiert an unserem Weihnachtsbasar und verkaufte in der Mensa von Pide bis hin zu Glühwein so manch Leckeres. Hierfür nochmals ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden! Bilder folgen in Kürze......

Schuljahr 2014/15

Schullandheimaufenthalt der dritten Klassen

Unser Abenteuer „Schullandheim“
vom 13.07.2015 – 15.07.2015

Tag 1

Um 8:00 Uhr hieß es am Montagmorgen für uns (alle Kinder der dritten Klassen) Abschied nehmen von Mama und Papa, denn unsere große Reise ins Schullandheim nach Bad Windsheim ging los. Was uns dort erwarte, sollte unsere kühnsten Vorstellungen übertreffen. Doch zuerst zeigte uns die Schullandheimleitung Frau Zeller alle Bereiche des Hauses und wir mussten die erste Hürde überwinden: Betten überziehen und zwar ganz alleine! Obwohl Süßigkeiten offiziell verboten waren, hielten dennoch alle fertigen Betten eine kleine Überraschung bereit. Anschließend durften wir das Gelände des Schullandheims erkunden, auf dem es viele Sachen zu entdecken gab, wie z.B. einen Spielplatz mit einer großen Sitzkorbschaukel, einen Fußballplatz, ein Basketballfeld, eine Tischtennisplatte und eine Lagerfeuerstelle. Um 12:00 Uhr ging es zum ersten Mittagessen (Nudeln mit Bolognese), das uns nicht nur an diesem Tag begeistern sollte. Danach kam Frau Jeremias mit vielen freiwilligen Helfern und experimentierte mit uns in kleinen Gruppen zum Thema „Wasser“. Wir bauten unter anderem Lavalampen, erforschten die Reise des Tintentropfens und untersuchten die Wirkung des Wassers als Klebstoff. Der Tag sollte aber noch lange nicht vorbei sein. Abends wanderten wir durch die Altstadt von Bad Windsheim, wo Frau Gärtner noch eine Überraschung für uns alle bereithielt, denn nach der anstrengenden Wanderung konnten wir uns alle mit einer leckeren „Raspa“ erfrischen. Zum Abschluss sangen wir ein paar Lieder und bedankten uns bei der Brauerei Döbler für ihre Spende.

Tag 2

Am nächsten Morgen erwachten wir mit einem genussvollen Frühstück. Mit vollem Magen machten wir uns dann auf den Weg ins Freilandmuseum, wo wir in die Vergangenheit reisten. Wir besuchten eine alte Brauerei, in der es frischen Gerstensaft gab, setzten uns in ein altes Klassenzimmer, erkundeten alte Häuser, streichelten Schafe und erfuhren von einem Imker viel Wissenswertes über Bienen. Nach einem stärkenden Mittagessen (Gemüsesuppe und Kartoffelpuffer mit Apfelmus) hieß es erstmal kurz ausruhen, ehe wir zur nächsten Aktion weitergingen. Mit Paul, Hans und Elisabeth von „Der mit dem Luchs tanzt“ fingen wir mit Keschern kleine Wassertiere aus dem Fluss, bauten eine Hängebrücke und verfolgten die Reise der Störche. Der anstrengende Tag endete mit einem entspannten Lagerfeuer, an dem wir auch Stockbrot grillten. Die Dunkelheit nutzte allerdings auch ein Gespenst, um uns einen kurzen und auch gruseligen Besuch abzustatten. B

Tag 3

Am nächsten Morgen neigte sich unser Abenteuer langsam dem Ende entgegen und die Zimmer mussten wieder geräumt werden. Endlich wurden jetzt Kinder belohnt, deren Zimmer besonders ordentlich war und die immer sehr leise waren. Schließlich wanderten wir nach Lenkersheim. Dort besuchten wir einen Bio-Bauernhof, der frische Erdbeer-, Bananen- und Schokomilch für uns bereithielt und eine Biogasanlage, die uns viele Geschenke sowie erneut erfrischende „Raspa“ bescherte. Auf dem Rückweg durften wir uns auch noch mit Kuchen stärken und uns nochmal auf einem Spielplatz verausgaben. Dann hieß es endgültig Abschied nehmen und drei ereignisreiche Tage gingen zu Ende.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Klassenleitern (Frau Malessa, Frau Gärtner und Frau Wania) und deren Begleiter (Frau Teubner, Frau Keil und Herr Hitz mit Charlie) für die aufregenden Abenteuer und die schönen drei Tage im Schullandheim Bad Windsheim.

Klasse 3a, 3b und 3c


Kendo der GTK 3a

Drittklässler erproben japanischen Schwertkampf

Im Rahmen des Sportunterrichts durften sich die Schüler/innen der GTK 3a in der japanischen Kunst des Kendo versuchen.

Bei Kendo handelt es sich um eine moderne Art des ursprünglichen asiatischen Schwertkampfes, wie ihn Samurai erlernten (ken = Schwert; do = Weg).

Da es Einblicke in die fremde Kultur geben sollte, fand das Training barfuß, nach den strikten Dojo-Regeln, statt (Dojo = Trainingshalle). Dazu gehörten unter anderem Begrüßungs- und Verabschiedungsrituale. Während des Trainings gab es für die 3a viel zu lernen und zu entdecken. Neben geschichtlichen und kulturellen Aspekten, wurden auch anatomische Grundlagen erklärt. Außerdem sollten die Schüler/innen auch selbst aktiv werden. So haben sie mit Holzschwertern eine Bewegungsabfolge geübt und sich in Reaktionsübungen versucht. Im Anschluss gab es die Gelegenheit einen Kampf zweier erfahrener Sportler zu beobachten. Auch die vielen Fragen wurden am Ende noch geduldig von Alex (Trainer Kendo Ansbach) und Jürgen Rupp (Leiter AG an unserer Schule) beantwortet.

Wir freuen uns auf eine Fortsetzung im nächsten Schuljahr)

Projekt „Kunst erleben – Gemeinschaft erfahren“  Teil 2 der Klasse 1b und der beiden ersten Klassen des Förderzentrums Herrieden:  Pappmache - Objekte

An zwei Vormittagen im Frühjahr kamen die beiden Klassen aus Herrieden zu uns nach Feuchtwangen.

Zuerst haben wir einen Körper für ein Fluginsekt  gebastelt. Dazu rissen wir Zeitungen in Schnipsel und klebten diese mit viel Tapetenkleister auf  Luftballons. Schwierig war es, noch zwei Augen zu formen. Dann mussten unsere Fluginsekten zwei Wochen trocknen.

Am Zweiten Vormittag malten wir unsere Objekte an und bastelten noch ein anständiges Paar Flügel.


Und dann war es klar: Es handelte sich hierbei  um "Summsen"!!! Falls du nicht weißt, wie eine Summse aussieht: dick, rund, zwei Flügel und bunt. Du kannst sie im Treppenaufgang der Klasse 1b ansehen!


Projekt „Kunst erleben – Gemeinschaft erfahren“  Teil 3 der Klasse 1b und der beiden ersten Klassen des Förderzentrums Herrieden:  Action - Painting

Es ist Donnerstag, der  25. Juni und endlich geht es wieder nach Herrieden! Diesmal wird es so richtig spannend, denn es steht Action - Painting auf dem Plan. Und das geht nur draußen unter freiem Himmel. Ganz wichtig: Du musst alte Kleidung tragen und Tüten über die Füße stülpen, damit deine Schuhe nicht  mit Farbe verkleckert werden. Und selbst auf der Wiese wird eine große Plane ausgelegt!

Zuerst haben wir in Gruppen große Leinwände in leuchtenden Farben grundiert. Anschließend durfte jeder noch eine eigene, kleine Leinwand anpinseln.

Das Schönste kommt dann zum Schluss. Die Leinwand liegt in der Mitte und jedes Gruppenmitglied darf das Bild mit Farben aus Plastikflaschen bespritzen. Natürlich haben wir uns lange beraten, welche Farben "mitmachen" dürfen.

Und dann kommt das große Reinemachen. Denn wo gespritzt wird, da wird auch gekleckert. Mit Waschpaste  haben wir uns geschrubbt und anschließend umgezogen. Es soll sogar Farbflecken hinter den Ohren gegeben haben!

Unsere großen Bilder kannst du bald in der Schule bewundern. Dort werden sie aufgehängt. Die kleinen Bilder  wandern mit nach Hause.



Projekt der Klasse 1b

Projekt der Klasse 1b

Im Schuljahr 2014 / 2015 nimmt die Klasse 1b gemeinsam mit den beiden ersten Klassen des Förderzentrums Herrieden am Projekt „Kunst erleben – Gemeinschaft erfahren“ teil.Geplant sind vier Vormittage, an denen wir uns gegenseitig besuchen und miteinander arbeiten.

Anfang Dezember fand das erste Treffen unter dem Motto “In der Weihnachtsbäckerei“ statt. Wir, die Klasse 1b der Stadtschule Feuchtwangen, waren im Förderzentrum Herrieden zu Gast.

Der Schultag begann bereits sehr spannend. Fast hätte uns das Busunternehmen vergessen, aber nur fast! Mit zehn Minuten Verspätung und um das Erlebnis einer gemeinsamen Busfahrt reicher, kamen wir doch noch an.

Aufgeteilt in vier Gruppen mit Kindern beider Schulen konnten wir dann im Wechsel zwei Stationen durchlaufen, unterbrochen von einer gemeinsamen Pause. Betreut wurden wir von Frau Weber, Frau Schneider und Frau Zwierz vom Förderzentrum Herrieden sowie von unserer Klassenlehrerin Frau Rohmer und unserem Förderlehrer Herrn Hitz.

Um gemeinsam zu basteln, durfte jeder erst einmal seinen eigenen „Kleber“ aus Puderzucker und Zitronensaft anrühren. Genau richtig dick musste er werden. Das war wichtig. Dann durfte jeder seine Zutaten einkaufen. Das war schwer, denn Naschen war nicht erlaubt.

Gebastelt haben wir eine Kerze aus Keksen, einer Mandel und bunten Zuckerperlen sowie einen Schneemann aus Lebkuchen, Dominosteinen, einem Schokomikadostäbchen und Smarties.

Gemeinsam hatten wir sehr, sehr  viel Spaß. Der Vormittag verging wie im Fluge. Leider haben unsere Werke den Transport im Bus nicht überlebt. Aber auf den Bildern könnt ihr ja sehen, was wir geschafft haben. Das Nachbauen ist selbstverständlich erlaubt!

Und wenn wir uns das nächste Mal treffen, werden unverwüstliche Kunstwerke entstehen!

"Skipping hearts" - Herzprävention, die Schulkindern Spaß macht

Laufen, Springen, Ballspielen – was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von

Kindern entspricht, gehört nicht mehr selbstverständlich zu deren Tagesablauf. So spielen viele Kinder am Computer oder schauen fern. Eine Folge davon: Weltweit ist bereits mehr als jedes fünfte Schulkind übergewichtig.

Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren, hat die Deutsche Herzstiftung das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ (www.skippinghearts.de) initiiert. Denn wer

bereits von Kind an einen gesunden Lebensstil (Bewegung, gesunde Ernährung) pflegt, verringert das Risiko im Alter am Herzen zu erkranken.

An Grundschulen wird mit einem kostenfreien zweistündigen Basis-Kurs die sportliche Form des Seilspringens – das „Rope Skipping“ – vermittelt. Dieser besteht aus einem angeleiteten Workshop und vermittelt zahlreiche Sprungvariationen, die allein, zu zweit oder in der Gruppe durchgeführt werden können.

Die sportliche Form des Seilspringens eignet sich zur Schulung und Verbesserung

motorischer Grundfähigkeiten wie Ausdauer und Koordination. Durch die Teamarbeit

wird die Integration körperlich aber auch sozial schwächerer Kinder vorangetrieben. Die Erfolgserlebnisse beim Springen motivieren und erhöhen die Freude an der Bewegung.

An solch einem Workshop nahm die GTK 3a mit großer Freude teil. Am Ende des Kurses stand eine Aufführung des Erlernten an. Hierzu haben wir Eltern und weitere Klassen eingeladen. Schließlich blieb noch für alle genug Zeit die geübten und gesehenen Sprünge selbst auszuprobieren.

 

Fazit einer Schülergruppe: „Wow, wir sind total außer Atem und ganz nass geschwitzt, aber es hat so Spaß gemacht, dass wir das gar nicht gemerkt haben.“


Fahrt ins Kloster Heilsbronn

Die Klassen 6a und 6b konnten zusammen mit ihren Lehrern Herr Friedrich, Frau Meyer und Frau Schatzeck am 3. Februar 2015 ins Kloster nach Heilsbronn fahren.

Dort wurde den Schülerinnen und Schülern das Leben im Mittelalter verdeutlicht. Bereits im GSE-Unterricht gelernte Inhalte wurden hier wiederholt und gefestigt. Die Klassen durften zudem selbst aktiv werden, indem sie zum Beispiel mit Feder und Tinte versuchten, die mittelalterliche Schrift zu nachzuschreiben. Außerdem hatten die Kinder die Gelegenheit in die Kleidung der Mönche zu dieser Zeit zu schlüpfen. Darüber hinaus wurde eine Ritterrüstung mit Schwert gezeigt und es wurden auch ritterliche Manieren bei Tische eingeübt.

Grundsteinlegung unserer Mensa

 

Nachdem bereits viele Vorarbeiten für den Neubau der Mensa geleistet wurden, fand am 19.03.2014 eine offizielle 'Grundsteinlegung' statt.

 

Der Schulchor trug ein selbstgetextetes Lied vor und im Anschluss konnte Herr Bürgermeister Ruh ein Teilstück der Mensa betonieren.

 

Und am Ende hieß es: Krapfen für alle!

 

 

 

Mensalied (nach „Eine Handvoll Erde“)

 

 

 

Mit der Erde kannst du spielen, spielen wie der Wind im Sand,

 

und du baust in deinen Träumen dir ein buntes Träumeland.

 

Mit der Erde kannst du bauen, bauen dir ein schönes Haus,

 

doch es wartet noch viel Arbeit, viele Hände packen an.

 

 

 

Eine Handvoll Erde, schau sie dir an,

 

wunderbar, was darauf nun entstehen kann.

 

 

 

Für die Kinder dieser Schule, baut Feuchtwangen, schaut nur her,

 

eine Mensa, einen Ort zum Wohlfühl‘n, Essen, Zusammensein,

 

Kinderlachen, Hunger stillen, Ausruhen und Glücklichsein.

 

Dazu woll‘n in diesem Haus wir jeden Tag geh‘n aus und ein.

 

 

 

Eine Handvoll Erde, schau sie dir an,

 

wunderbar, was darauf nun entstehen kann.

 

 

 

Mit der Erde kannst du spielen, spielen wie der Wind im Sand,

 

und du baust in deinen Träumen dir ein buntes Träumeland.

 

Mit der Erde kannst du bauen, bauen dir ein schönes Haus,

 

doch es wartet noch viel Arbeit, viele Hände packen an.

 

 

Gemeinsames Lesen macht Spaß

Wir Kinder der Klasse 4c sind die Lesenpaten der Klasse 1c. Wie der Name schon sagt, lesen wir den Erstklässlern verschiedene Geschichten vor. Das waren bisher „Die Bremer Stadtmusikanten“ und ein Schwank vom lustigen Till Eulenspiegel. Danach malen wir gemeinsam ein Bild und unterhalten uns über das Gelesene. Es ist schön, gemeinsam zu lesen und zu malen. Wir haben dabei immer viel Spaß und wir hoffen, den lieben Erstklässlern geht es genauso!

(Luca Rühl und Justin Scheefer, Klasse 4c)